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Ciara



Seit vier Wochen führt Ciara P. Harris mit ihrem Debüt-Hit „Goodies“ feat. Petey Pablo (VÖ: 18.10.04) die Top 100 der US-Billboardcharts an.

Damit dürfte dem 18-jährigen US-Girl aus Atlanta ein Eintrag in den Pop-Analen der USA sicher sein. So lange hielt sich nämlich in diesem Jahr nur einer an der Chartspitze: Label-Kollege Usher.

Ciara ist zudem gerade dabei, den sensationellen Airplay-Rekord von Ushers „Yeah“ einzustellen. Dass die beiden mehr verbindet, als das, hat zumindest die Clubszene in Deutschland längst begriffen.
Klingt Ciaras „Goodies“ doch verdammt ähnlich wie Ushers Monster-Hit „Yeah“: mega-tiefe Low-Frequenz-Bässe, filigrane Elektro-Hooks und hysterische Rap-Lines.

Die Erklärung dafür ist denkbar einfach. Für „Goodies“ sowie „Yeah“ sind die selben Leute verantwortlich: Die Atlanta-Szene-Gurus Lil’ Jon, Jazze Pha und Sean Garrett. Sie verhalfen der HipHop-Variante CRUNK (Slang für ausgeflippt, verrückt), dem Dirty South Style aus dem Underground von Atlanta, in die Charts. Mit dem Track „Yeah“, den sie für Usher schrieben und produzierten, schafften sie den Sprung in den Mainstream und landeten über Nacht einen Welthit:
aus CRUNK wurde CRUNK & B – angelehnt an R&B.
Und dieser Style macht momentan ganz Amerika kirre.


In den USA gilt Ciara längst als weibliche Speerspitze und First Lady der neuen Crunk & B-Bewegung.
Dass ihr Middle Initial P. für Princess steht, sie über einen perfekten Body Max Index und jede Menge Sexappeal verfügt, sollte uns nicht zu einem vorschnellen Urteil hinreißen.
Ciara ist kein durchlauferhitzter Produzenten-Flirt. The girl is real.

Als Co-Autorin von „Goodies“ setzt sie ein klares Statement: „If You’re Looking For The Goodies Keep On Looking ‚ Cause They Stay In The Jar.“ Will sagen: „Glotz mich ruhig an Baby, spiel mit deiner Diamanten-besetzten Platin-Kette, aber meine Telefonnummer kriegst du trotzdem nicht!“
Frauen-Power statt früher Britney Spears`scher Jungfräulichkeit.


Als Tochter eines Offiziers der US-Armee kam Ciara Princess Harris bereits als Kind ziemlich viel rum, denn ihr Vater wurde oft versetzt.
Bis zu ihrem 14. Lebensjahr lebte sie in Deutschland, New York, Kalifornien, Arizona und Nevada. „Ich hatte nie viele Freunde“, verrät sie heute.
„Und als sie sich dazu entschloss, ins Musikgeschäft einzusteigen, verzichtete sie auf ein normales Teenager-Leben und schuftete im Studio oder stand auf der Bühne. „Mit 13 sah ich Destiny’s Child zum ersten Mal.
Da beschloss ich: Ich werde Sängerin“, erinnert sich Ciara.
Mit 15 versuchte sie es als Mitglied eines Girl-Trios – später solo.
Bis sie den Produzenten Jazze Pha traf. Fünf Tage später unterschrieb sie bei Jazze Phas Label Sho’ Nuff.
Zusammen mit Sean Garrett schrieb sie „Goodies“. Lil’ Jon hörte den Track und produzierte ihn. Und damit nicht genug. Innerhalb von sechs Monaten entstand das komplette Album „Goodies“ (VÖ: 25.10.04), auf dem neben R. Kelly auch Missy Elliott, Petey Pablo und Ludacris zu hören sind.


Auf „Thugstyle“, aus der Feder von Johnta Austin (Toni Braxton, Aaliyah), dreht Ciara den Beziehungs-Spieß um, demonstriert ihren eher burschikosen Style und macht ihren Typen richtig zur Schnecke:
„Ich spiele mit Klischees. Das unterstreicht die Message und macht höllisch viel Spaß.“


Mit groovigen Tracks wie „Looking At You“ oder „Pick Up The Phone“, produziert von Austin und Jazze Pha hinterlässt sie ihre Handschrift: „Ich stehe auf Texte, die jeder nachvollziehen kann. Schließlich wünscht man sich doch jemanden, den man anrufen kann, um ihm zu sagen, dass man okay ist. So in etwa wie: Ich weiß, dass du meine Nummer auf dem Display siehst, also komm schon, geh an dein Telefon...“.


In dem langsamen Track „And I“, den Ciara mit dem Produzenten Adonis aufnahm, geht es darum, jemanden zu lieben wie er ist und nicht, was er ist.
Ähnlich wie in „Ooh Baby“, geschrieben von Sean Garret und Keri Hilson (Reuben Studdard, 3LW): „Ich stehe auf ganz normale, straighte Typen.
Solche mit einem guten Charakter - und wenn möglich mit einem F-150 Pickup und einem guten Soundsystem“, lacht Ciara und hat höllisch Spaß.



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