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ballance ist ein sucht spiel das hab ich und immer wenn ich an den pc gehe spiele ich als erstes ballance es ist einfach nur klasse !!!!


Unterwegs in luftiger Höhe
In 12 Leveln kann sich der Spieler dann darum bemühen, die Kugel sich bis zum Ende zu rollen. Anfangs geht es noch recht harmlos und einfach zur Sache. Optional kann man hier ein Tutorial für den ersten Abschnitt spielen, das die genaue Funktionsweise des Spiels und die Nutzung der vielen Objekte in der Welt erklärt. Schafft man die erste Mission dann auch selbst in gut einigen Minuten ohne große Probleme zu haben, zieht der Schwierigkeitsgrad im Laufe des Spiels doch merklich an. Nur mal so nebenbei die Kugel von A nach B zu bringen ist nicht drin. Die Level werden nicht nur länger, sondern zum einen auch gemeiner und schwerer. Hat man beispielsweise in den ersten Leveln noch öfters ein Geländer an den Seiten (Insbesondere an Ecken, so dass man nicht so leicht nach unten fällt), so muss man sich da später schon deutlich mehr vorsehen. Aber auch so manche Kurvengeschwindigkeit sollte reduziert werden, wenn man nicht aus der Bahn geworfen werden will. Die Suche nach Extraleben wird daher schon sehr bald zur Pflicht, da man die ersten Versuche in den späteren Leveln ansonsten nicht so ohne weiteres lange durchhalten wird. Doch nicht nur auf die Leben muss man immer einen Blick halten, auch die Zeit arbeitet gegen uns, wenn auch in recht großzügigen Maßstab. Neben den drei Bällen am Anfang hat man auch 1000 Punkte. Jede Sekunde wird ein Punkt abgezogen und man sollte daher nach entsprechenden "Punkt-Bällen" Ausschau halten. Das "Zeitlimit" ist dennoch sehr großzügig bemessen und man scheitert eher daran, dass man mit dem Ball herunterfällt. Am Levelende wird dann abgerechnet und je schneller das Ziel erreicht wurde und je mehr Bälle übrig sind, desto mehr Punkte gibt es, mit denen man sich in einer Highscoreliste eintragen kann. Das Leveldesign wird stellenweise jedoch etwas unfair. Es gibt Stellen, die man beispielsweise beim ersten Versuch gar nicht schaffen kann, wenn man sie nicht kennt. Da muss man eine ganz bestimmte Geschwindigkeit haben, damit man beispielsweise einen Sprung schaffen kann, ein plötzlicher Richtungswechsel oder so manche Sackgasse. Da soll man beispielsweise Steine runter rollen, damit diese eine Lücke füllen. Dumm nur, wer drei statt zwei Steinen runterrollen. Damit wäre der Zugang verstopft. Oder aber man muss die Fliehkräfte genau ausnutzen, damit man in einer Spirale an der Wand herunterrutscht, ohne aber runter zu fallen. Glücklicherweise ist diese Stelle am Levelanfang, dennoch ist es sehr frustrierend. An einigen Stellen hat man auch einfach Kameraprobleme, weil beispielsweise Löcher nicht bzw. schlecht zu sehen sind. Es sind zwar in regelmäßigen Abständen Checkpoints vorhanden, doch anfangs meistert man einen Level nicht mal eben in einigen Minuten, sondern sitzt deutlich länger daran. Der Spieler steuert nicht nur eine Ballart im Spiel, sondern findet immer wieder Transformatoren, welche den Balltyp ändern. Neben dem normalen Holzball, mit dem man anfangs startet, gibt es eine leichtere Variante in Form des Papierballs. Dieser kann sich durch Ventilatoren in die Luft schleudern lassen oder aber steile Hügel hoch rollen. Der Steinball auf der andern Seite fällt vollkommen unbeeindruckt durch ein Loch, unter dem ein Ventilator steht. Mit ihm kann man u.a. auch Kisten verschieben. Viele Aufgaben im Spiel ziehen daher auch auf ein Zusammenspiel der drei Balltypen ab, welche der Spieler dann möglichst intelligent einsetzen muss. Da gilt es dann beispielsweise zuerst den Steinball zu nehmen und den Weg zu bereiten und z. B. Wippen zu drehen, Objekte wie Kisten vom Weg zu stoßen oder Schalter zu drücken. Danach kann man mit dem Holzball weiterrollen und ebnet sich den Weg zum Papierwechsler, so dass man schließlich weiterkommen kann. Obwohl die Level sehr linear sind, gibt es stellenweise kleine nicht lineare Bereiche, wo man dann mit den unterschiedlichen Bällen kleine Kopfnüsse zu knacken hat. Man rollt den Ball nicht immer nur über eckige Wege oder größere Plattformen, sondern auch über unterschiedliche Schienen in der Luft (Man muss auf die Geschwindigkeit aufpassen, damit man in Kurven nicht aus der Bahn geworfen wird), es gibt allerlei Sprungschanzen, Lüfter und gekrümmte Oberflächen, wo der Ball extrem leicht zur Seite rollt.




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